phRasen der Dressur - am 20. November

Nach der erfolgreichen Premiere bei der Ostrale'010 finden die „phRasen der dressur – Eine Herde findet ihren Weg“ erneut ihren Weg nach Dresden und laden am 20.11.2010 in das Dresdner Friedrichstadtzentral. ein Die kreative Herde, zu der acht junge Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland gehören, setzt sich mit Fragen der (Körper-)Dressur, (Menschen-)Zucht, Erziehungssystemen und den oft skurrilen Parallelen zwischen Pferdedressur und Körperkult auseinander – (schau)spielerisch und tänzerisch, optisch und akustisch. Die daraus entstandene Performance vereint zeitgenössischen Tanz, Klangkunst, Kostümdesign und Bühnenbild über die Grenzen einzelner künstlerischer Genres hinweg.
Die Choreographin – Miriam Welk
Seit mehr als einem Jahr beschäftigt sich Choreographin und Initiatorin des Projekts, Miriam Welk, mit dem Thema Dressur und erarbeitete bereits das Duett „phRasen der dressur“. Im aktuellen Projekt arbeitet sie nicht nur mit einer größeren „Herde“, sondern dehnt auch das Themenspektrum aus: Es geht um Erziehung und Dressur, um Schulklassen und Zuchthäuser, um Selbstdisziplinierung in Tanz- und Reitkunst; um den Körper als Instrument des Gehorsams, als Medium von Ausdruck und Kommunikation.
Die Herde
Zur kreativen „Herde“ gehören Cindy Hammer, Diana Zolotarova, Juliane Meckert, Sina Nikolaus und Miriam Welk. Dominik Raiser (Kostümdesign) und Ansgar Prüwer (Bühnenbild) von der Dresdner Hochschule für Bildende Künste verwandeln den Raum in ein panoptisches System. Sängerin und Soundkünstlerin Stephanie Krah (Universität Hildesheim) wird mit ihrer Stimme, Field-Recordings und elektronischen Sounds das Geschehen klanglich rhythmisieren.
wildepferde.tumblr.com
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